Ein letzter Tag in Sydney

Heute ist schon der letzte Tag in Australien und so heißt es Koffer packen und dann noch ein letztes mal in die Stadt. Wir brauchen beide noch ein klein wenig Mitbringsel, als geht es nochmal in die Market City, wo es mich gestern auch schon hingeführt hatte.

Neben allerlei Takt gibt es auch durchaus nützliches hier zu kaufen, wie breitkrempige Lederhüte, wie man sie in Australien trägt oder sehr günstige Sonnenbrillen.



Rückenkratzer, wie man sie immer mal gebrauchen kann...



Und Anhänger und Flaschenöffner der eher skurrilen Art: 



Andreas braucht noch einen Platypus und ich greife beim original Känguru-Scrotum für meinen Neffen zu! Er wird sich mächtig freuen.

Ich bin nach der ganzen Lauferei der letzten Tage echt ein wenig kaputt. Mir tun die Füsse weh, der Rücken zickt übelst rum und zu allem Überfluss habe ich mir noch nen Wolf gelaufen. Von daher fahren wir bis zum Circular Quay und laufen dann ab da.





Der Botanische Garten muss noch sein um ein paar letzte Fotos von der Oper zu machen. In der Nacht ist die Ovation of the Sea eingelaufen. Jedenfalls stand der Koloss heute morgen an dem Pier, wo wir vorgestern noch gegessen haben.

Durch den Botanischen Garten ging es dann an die Spitze der Landung in der Nähe von Mrs. Macquaries Chair, einem in den Fels geschlagenen Sitzplatz von wo aus die damalige Gouverneursgattin die ein- und auslaufenden Schiffe in den Hafen von Sydney beobachten wollte.



Hier dann auch schnell das entsprechende Bildmaterial.





Nach dem Botanischen Garten ging es dann zurück Richtung Circular Quay wo wir uns im Foodcourt gestärkt hatten. Ein letztes Bild von der Station vom Hafen und dann zurück ins Hotel und die Koffer holen und Richtung Flughafen.





Die Opus Karten von Sabrina und ihrem Mann haben uns gute Dienste geleistet und ich habe meine auch bis auf 1,60 A$ abgefahren.

Um 18:40 sollte dann unser Flug nach Denpasar gehen. Der Flug war ausgebucht und wir wartetet auf den Abflug. Seltsamerweise waren die beiden Plätze neben mir in meiner Reihe noch frei. Die Passagiere sind nicht gekommen, also musste das Gepäck gesucht werden und ich hatte letztlich eine ganze Reihe für mich alleine ;-) Glück gehabt! Dadurch hatte der Flug dann aber eine halbe Stunde Verspätung, was aber vom Piloten wieder reingeholt wurde.





Die Landung in Denpasar war ganz schön ruppig. Mit über 250 km/h hat der Flieger aufgesetzt, was eine brutale Bremsung nach sich zog. Letztlich aber alles gut gegangen.

Wir hofften, das wir unseren Fahrer vom Airport zum Hotel schneller finden, als bei unserer Ankunft in Melbourne. Als wir durch den Zoll durch sind, standen dort hunderte Personen mit Schildern und Namen von Personen und Hotels am Rand und winkten mit Ihren Zetteln. Dann haben wir den Zettel mit Mr. Manke gefunden und der Guide konnte sogar deutsch, der uns dort in Empfang genommen hat.

Es war kurz vor 11 Uhr und die Temperatur lag immer noch bei lauschigen 27° Grad und ca. 80% Luftfeuchtigkeit.

Nach einer spannenden Fahrt ins Hotel mit sehr viel gehupt und gebremse, sind wir dann in unserer Unterkunft dem Andorra Villa Seminyak angekommen. Wirklich sehr nett gelegen mit großzügigen Zimmern.

Wir wurden super freundlich empfangen und dann zu unserem Zimmer geführt. Hier mussten dann aber erstmal die Betten noch auseinander gebaut werden. Das Moskitonetz ging leider auch nicht zu, aber man sagte uns, im Moment ist kein Dengue-Fieber auf Bali und sehr wenig Mücken. Ich habe in 10 Minuten auch nur 6 gesehen und 4 davon getötet. Wollen wir mal hoffen, das die anderen mich in ruhe gelassen haben.

Nachdem alles gerichtet war, ging es nur noch ins Bett. Nach Sydney Zeit war es mittlerweile ja auch schon wieder 3 Uhr morgens.

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