Was für eine Nacht. Die Rückenschmerzen hielten sich tatsächlich in grenzen. Aber ich wurde durch einen Donner aufgeweckt, sowas habe ich noch nie gehört. Gewitter in den Alpen sind grandios, weil es da immer so schön grollt. Aber das hier, kein Vergleich! Es war Taghell im Zimmer, trotz, das der blickdichte Vorhang vorgezogen war. Im selben Moment knallte es so laut, das ich dachte, der Blitz hat direkt in unser Hotel eingeschlagen.
Andreas hat Ohrenstöpsel drin, und er hat sich kein Stück gerührt. Der zweite Blitz war ähnlich hell, der Donner dröhnte heftiger und die Scheiben, sowie die Kunststoffplatten auf den Gebäuden haben vibriert. Das ließ sogar Andreas einmal ganz kurz aufhorchen.
Ich hatte ein wenig Sorge um meinen Laptop, das Handy und die Uhr, weil alles 3 am Saft hing zum laden. Ist aber nichts passiert. Einen kleinen Schaden gab es aber dennoch. Das WLAN ist ausgefallen und die Kaffeemaschine funktionierte zum Frühstück noch nicht wieder.
Vielleicht waren wir um 8 Uhr auch einfach zu früh dran. Unser heutiger Fahrer war Bayu, der Schwager von Ari. Er konnte gestern nicht, da er Hindu ist und gestern an einer Zeremonie teilgenommen hatte. Bayu hat leider deutlich schlechter englisch gesprochen als Ari, aber er ist genau so gut gefahren. Wir wollten zu den Vulkanen und hatten ihm gesagt, wenn nochmal Reisterrassen auf dem Weg liegen, dann nehmen wir die auch noch mit.
Gesagt getan, und so ging es zu den Reisterrassen von Tegallalang. Die waren tatsächlich anders. Es war viel touristischer hier, jede Mange Souvenirläden und auch die Terrassen selbst waren mehr im Tal. Das ganze sah dann so aus:



Wir sind bis nach unten gegangen auf Treppen, da hätte man pro Stufe auch gerne 2 machen können. Und dann mussten wir ja auch wieder hoch bei 28 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit. Auf jeden Fall waren wir beide mächtig durchgeschwitzt.
Anschließend ging es weiter Richtung Norden zur Caldera vom Vulkan Batur. In der Caldera ist ein See und hier hat sich auch ein zweite Kegel gebildet.

Andreas hat Ohrenstöpsel drin, und er hat sich kein Stück gerührt. Der zweite Blitz war ähnlich hell, der Donner dröhnte heftiger und die Scheiben, sowie die Kunststoffplatten auf den Gebäuden haben vibriert. Das ließ sogar Andreas einmal ganz kurz aufhorchen.
Ich hatte ein wenig Sorge um meinen Laptop, das Handy und die Uhr, weil alles 3 am Saft hing zum laden. Ist aber nichts passiert. Einen kleinen Schaden gab es aber dennoch. Das WLAN ist ausgefallen und die Kaffeemaschine funktionierte zum Frühstück noch nicht wieder.
Vielleicht waren wir um 8 Uhr auch einfach zu früh dran. Unser heutiger Fahrer war Bayu, der Schwager von Ari. Er konnte gestern nicht, da er Hindu ist und gestern an einer Zeremonie teilgenommen hatte. Bayu hat leider deutlich schlechter englisch gesprochen als Ari, aber er ist genau so gut gefahren. Wir wollten zu den Vulkanen und hatten ihm gesagt, wenn nochmal Reisterrassen auf dem Weg liegen, dann nehmen wir die auch noch mit.
Gesagt getan, und so ging es zu den Reisterrassen von Tegallalang. Die waren tatsächlich anders. Es war viel touristischer hier, jede Mange Souvenirläden und auch die Terrassen selbst waren mehr im Tal. Das ganze sah dann so aus:
Wir sind bis nach unten gegangen auf Treppen, da hätte man pro Stufe auch gerne 2 machen können. Und dann mussten wir ja auch wieder hoch bei 28 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit. Auf jeden Fall waren wir beide mächtig durchgeschwitzt.
Anschließend ging es weiter Richtung Norden zur Caldera vom Vulkan Batur. In der Caldera ist ein See und hier hat sich auch ein zweite Kegel gebildet.
Batur schläft zur Zeit, ist aber nach wie vor Aktiv. Davon zeugen auch die heißen Quellen, in die man hier gehen konnte. Was wir aber nicht gemacht haben. Stattdessen sind wir zu einem weiteren Tempel gefahren. Den Namen weiß ich leider nicht mehr. Als wir den Tempel betreten hatten fing es leicht an zu regnen. Ein paar Minuten später groß es in Strömen. Wir stellten uns unter und warteten einen Moment, aber es wurde nicht besser.





Nach einer Weile ist Bayu dann zum Auto gelaufen. Wir wollten ihm folgen, aber leider stand alles mehr oder weniger unter Wasser. Ich wollte meine Sneaker nicht ruinieren und Bayu gab uns zu verstehen, das er uns an einer anderen Stelle abholt. Das Wasser stand hier aber auch schon bis zu den Achsen seines Fahrzeugs! Wir waren beide Pitschnass und dann standen eigentlich noch der Muttertempel und ein weiterer Tempel im Dschungel auf dem Programm, aber aufgrund des Regens haben wir uns das geschenkt.
Bayu schlug uns noch vor, die alte Königstadt in Semarapura zu besuchen. Wir hofften, das es bis dahin aufhört zu regnen und wir hatten tatsächlich Glück.
In der Königstadt ging es erst in ein Monument, das die Geschichte Balis und der Invasoren aus Holland und Japan in Dioramen beschrieb. Danach haben wir dann die Straße gewechselt und sind in dem alten Palast ein wenig umher gewandert.





Danach wollten wir nur noch in unser Hotel. Andreas hat auf der Rückfahrt schon gepennt, ich habe versucht, ein wenig Konversation mit Bayu zu betreiben. Gegen 18 Uhr hat er uns dann in Seminyak wieder abgeladen, er hat sein Geld bekommen (1.1 Mio Rupien) und alle waren zufrieden.
Für Andreas und mich ging es jetzt nochmal schnell an den Strand. Wir wollten versuchen, einen Sonnenuntergang zu erwischen, Fehlanzeige.

Am Strand viel uns beiden erneut auf, das so ein Strandurlaub für uns beide nichts, auf jeden Fall nichts mehr ist. Mein gesamtes Fazit zu Bali werde ich wohl erst in Deutschland verfassen, wir sind ja noch fast 2 Tage hier.
Nach dem Essen bin ich jetzt aber auch schon wieder total fertig und werde mich gleich schön Duschen und dann auch in die Waagerechte begeben.
Nach einer Weile ist Bayu dann zum Auto gelaufen. Wir wollten ihm folgen, aber leider stand alles mehr oder weniger unter Wasser. Ich wollte meine Sneaker nicht ruinieren und Bayu gab uns zu verstehen, das er uns an einer anderen Stelle abholt. Das Wasser stand hier aber auch schon bis zu den Achsen seines Fahrzeugs! Wir waren beide Pitschnass und dann standen eigentlich noch der Muttertempel und ein weiterer Tempel im Dschungel auf dem Programm, aber aufgrund des Regens haben wir uns das geschenkt.
Bayu schlug uns noch vor, die alte Königstadt in Semarapura zu besuchen. Wir hofften, das es bis dahin aufhört zu regnen und wir hatten tatsächlich Glück.
In der Königstadt ging es erst in ein Monument, das die Geschichte Balis und der Invasoren aus Holland und Japan in Dioramen beschrieb. Danach haben wir dann die Straße gewechselt und sind in dem alten Palast ein wenig umher gewandert.
Danach wollten wir nur noch in unser Hotel. Andreas hat auf der Rückfahrt schon gepennt, ich habe versucht, ein wenig Konversation mit Bayu zu betreiben. Gegen 18 Uhr hat er uns dann in Seminyak wieder abgeladen, er hat sein Geld bekommen (1.1 Mio Rupien) und alle waren zufrieden.
Für Andreas und mich ging es jetzt nochmal schnell an den Strand. Wir wollten versuchen, einen Sonnenuntergang zu erwischen, Fehlanzeige.
Am Strand viel uns beiden erneut auf, das so ein Strandurlaub für uns beide nichts, auf jeden Fall nichts mehr ist. Mein gesamtes Fazit zu Bali werde ich wohl erst in Deutschland verfassen, wir sind ja noch fast 2 Tage hier.
Nach dem Essen bin ich jetzt aber auch schon wieder total fertig und werde mich gleich schön Duschen und dann auch in die Waagerechte begeben.
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