Die Ibo hat mich so gut schlafen lassen, das wir fast unseren privaten Fahrer versetzt hätten. Wir sind um 8:30 aufgewacht, um 9 haben wir ihn ans Hotel bestellt. Jetzt hieß es sich sputen.
Nach einem leckeren Hausfrühstück sind wir dann schnell zum Empfang und haben dem Fahrer gesagt, das wir noch 10 Minuten brauchen. Dann ging es auch schon los.
Der erste Weg führte zur Apotheke. Ich brauchte meine Geheimwaffe gegen Schmerzen und habe dem Apotheker gesagt, das ich Lumbago haben Damit konnte er erstmal nicht soviel anfangen. Er fragte nach dem Wirkstoff und ich sagte Diclofenac. Daraufhin kam nur die Frage nach der Dosierung und schwups hatte ich meinen Streifen 75mg Voltaren für 7,80 €. Ohne Umverpackung und so weiter.
Die Diclo hat mich komplett über den Tag gebracht. Weder das Knie noch der Rücken noch der Zahn haben irgendwelche Mucken gemacht. Endlich mal wieder ein Tag ohne Schmerzen ;-)
Danach ging es weiter, immer vorbei an Klamottenladen, Ramschladen, Kneipe, und Convinience Store. Unser Ziel war der Meerestempel Tanah Lot. Dieser soll besonders schön zum Sonnenuntergang sein, allerdings sind dann auch die meisten Touristen da.
Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit dann endlich angekommen sind, waren erstaunlich wenige Touristen da, oder sagen wir, wir haben mehr erwartet.







Nach dem Tempel wollte wir Richtung Reisterrassen bei Jatiluwih. Vorher haben wir aber noch eine kleine Verkostung von Kaffee und verschiedenen Teesorten gemacht. Hier auf Bali wird auch der teuerste Kaffee der Welt hergestellt, der Luwak Kaffee. Das ist der Kaffee, der auf seinem Werdegang erst noch das Verdauungssystem einer niedlichen Tierart passiert, bevor er geschält, geröstet und gesiebt wird. Bevor wir die Getränke verkostet haben, gab es noch eine kleine Führung durch den sehr schönen "Laden" oder Plantagenstand, wobei es eigentlich auch keine Plantage war.



Es war wirklich entspannend hier und endlich hat man auch mal nur grüne Felder gesehen. Wirklich ein Ort zum relaxen.

Dann ging es weiter zu den Reisterrassen von Jatiluhwi. Die Straßen hier sind super schmal, Verkehrsregeln gibt es so gut wie gar nicht und trotzdem passieren kaum Unfälle. Bei den Reisterrassen habe wir ein paar Bilder geschossen. Schließlich sind sie seit 2012 UNESCO Weltkulturerbe. Hier gab es dann auch ein schnelles Mittagessen. Bami Goreng, gebratene Nudeln mit nem Spiegelei.






Im Anschluss sind wir sehr lange gefahren. Streckenmäßig waren es vielleicht 60-70 Kilometer, aber der Verkehr ist echt nicht feierliche. Ich schätze wir haben gute 2 Stunden gebraucht, bis wir an unserem nächsten Stop, dem Uluwatu Tempel (Pura Luhur Uluwatu) angekommen sind. Ari, unser Fahrer hat uns beim Aussteigen nochmals eindringlich vor den Affen gewarnt. Sie sehen zwar niedlich aus, klauen einem aber Sonnenbrille oder Cap vom Kopf und geben sie auch nicht mehr her.
Mit dieser Warnung ging es dann auf zu den Klippen. Der Ausblick war wirklich schön. Die Stufen in diesen Tempeln sind alle ziemlich hoch, so das es recht anstrengend ist, die Wege zu laufen, aber der Ausblick hat sich echt gelohnt.






Danach wollten wir dann auch wieder nach Hause in unser Hotel. Beim Fahren sind wir noch auf typisches Essen gekommen. Für Ari, seines Zeichens Moslem, ist Ayam Betutu DAS Nationalgericht auf Bali. Huhn in scharfer Soße mit Reis, Erdnüssen und Gemüse. Er frage mich, ob wir das essen möchten. Da konnte ich nicht nein sagen und so ging es in einen echten indonesischen Laden, wo ich mir eine Portion bestellt habe, inclusive. Getränk für 44.000 Indonesische Rupien. Das entspricht gerade mal 2,70 €.


Es schmeckte nicht schlecht, war anständig scharf und ich habe es sehr zum Amüsement von Ari aufgefuttert. Andreas hat einen kleinen Happen Soße mit Reis probiert und ihm stand der Schweiß direkt auf der Stirn. Ich fand es sehr OK.
Danach hat uns Ari dann zu unserem Hotel gefahren und wir haben ihn mit 850000 Rupien entlohnt.
Danach waren wir beide irgendwie platt. Ich habe noch die Bilder für den Blog vorbereitete, aber ich wollte nicht mehr den ganzen Blog schreiben. Gegen 10 habe ich mich dann hingehauen. Die Diclo hat auch langsam nachgelassen und ich habe gehofft, das die Nacht einigermaßen wird. Eine zweite wollte ich mir für die Nacht nicht einwerfen.
Nach einem leckeren Hausfrühstück sind wir dann schnell zum Empfang und haben dem Fahrer gesagt, das wir noch 10 Minuten brauchen. Dann ging es auch schon los.
Der erste Weg führte zur Apotheke. Ich brauchte meine Geheimwaffe gegen Schmerzen und habe dem Apotheker gesagt, das ich Lumbago haben Damit konnte er erstmal nicht soviel anfangen. Er fragte nach dem Wirkstoff und ich sagte Diclofenac. Daraufhin kam nur die Frage nach der Dosierung und schwups hatte ich meinen Streifen 75mg Voltaren für 7,80 €. Ohne Umverpackung und so weiter.
Die Diclo hat mich komplett über den Tag gebracht. Weder das Knie noch der Rücken noch der Zahn haben irgendwelche Mucken gemacht. Endlich mal wieder ein Tag ohne Schmerzen ;-)
Danach ging es weiter, immer vorbei an Klamottenladen, Ramschladen, Kneipe, und Convinience Store. Unser Ziel war der Meerestempel Tanah Lot. Dieser soll besonders schön zum Sonnenuntergang sein, allerdings sind dann auch die meisten Touristen da.
Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit dann endlich angekommen sind, waren erstaunlich wenige Touristen da, oder sagen wir, wir haben mehr erwartet.
Nach dem Tempel wollte wir Richtung Reisterrassen bei Jatiluwih. Vorher haben wir aber noch eine kleine Verkostung von Kaffee und verschiedenen Teesorten gemacht. Hier auf Bali wird auch der teuerste Kaffee der Welt hergestellt, der Luwak Kaffee. Das ist der Kaffee, der auf seinem Werdegang erst noch das Verdauungssystem einer niedlichen Tierart passiert, bevor er geschält, geröstet und gesiebt wird. Bevor wir die Getränke verkostet haben, gab es noch eine kleine Führung durch den sehr schönen "Laden" oder Plantagenstand, wobei es eigentlich auch keine Plantage war.
Es war wirklich entspannend hier und endlich hat man auch mal nur grüne Felder gesehen. Wirklich ein Ort zum relaxen.
Dann ging es weiter zu den Reisterrassen von Jatiluhwi. Die Straßen hier sind super schmal, Verkehrsregeln gibt es so gut wie gar nicht und trotzdem passieren kaum Unfälle. Bei den Reisterrassen habe wir ein paar Bilder geschossen. Schließlich sind sie seit 2012 UNESCO Weltkulturerbe. Hier gab es dann auch ein schnelles Mittagessen. Bami Goreng, gebratene Nudeln mit nem Spiegelei.
Im Anschluss sind wir sehr lange gefahren. Streckenmäßig waren es vielleicht 60-70 Kilometer, aber der Verkehr ist echt nicht feierliche. Ich schätze wir haben gute 2 Stunden gebraucht, bis wir an unserem nächsten Stop, dem Uluwatu Tempel (Pura Luhur Uluwatu) angekommen sind. Ari, unser Fahrer hat uns beim Aussteigen nochmals eindringlich vor den Affen gewarnt. Sie sehen zwar niedlich aus, klauen einem aber Sonnenbrille oder Cap vom Kopf und geben sie auch nicht mehr her.
Mit dieser Warnung ging es dann auf zu den Klippen. Der Ausblick war wirklich schön. Die Stufen in diesen Tempeln sind alle ziemlich hoch, so das es recht anstrengend ist, die Wege zu laufen, aber der Ausblick hat sich echt gelohnt.
Danach wollten wir dann auch wieder nach Hause in unser Hotel. Beim Fahren sind wir noch auf typisches Essen gekommen. Für Ari, seines Zeichens Moslem, ist Ayam Betutu DAS Nationalgericht auf Bali. Huhn in scharfer Soße mit Reis, Erdnüssen und Gemüse. Er frage mich, ob wir das essen möchten. Da konnte ich nicht nein sagen und so ging es in einen echten indonesischen Laden, wo ich mir eine Portion bestellt habe, inclusive. Getränk für 44.000 Indonesische Rupien. Das entspricht gerade mal 2,70 €.
Es schmeckte nicht schlecht, war anständig scharf und ich habe es sehr zum Amüsement von Ari aufgefuttert. Andreas hat einen kleinen Happen Soße mit Reis probiert und ihm stand der Schweiß direkt auf der Stirn. Ich fand es sehr OK.
Danach hat uns Ari dann zu unserem Hotel gefahren und wir haben ihn mit 850000 Rupien entlohnt.
Danach waren wir beide irgendwie platt. Ich habe noch die Bilder für den Blog vorbereitete, aber ich wollte nicht mehr den ganzen Blog schreiben. Gegen 10 habe ich mich dann hingehauen. Die Diclo hat auch langsam nachgelassen und ich habe gehofft, das die Nacht einigermaßen wird. Eine zweite wollte ich mir für die Nacht nicht einwerfen.
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