Das Aufstehen klappt schon wieder echt gut. Um 6:30 von alleine aufgewacht und aufgestanden. Da unsere heutige Unterkunft ohne Frühstück gebucht war, ging es erstmal zu Fuss in das kleine Örtchen. In der Nacht hatte es wieder geregnet und mit 13° war es auch noch recht frisch. Die Kängurus, die sich am Abend noch überwiegen hinter dem Haus tummelten, waren jetzt direkt vor unseer Haustür und auf den Wiesen vor den Häusern. Sie haben auch keine Angst vor Menschen, auf jeden Fall springen sie erst weg, wenn man ihnen sehr nahe kommt. Die Emus sind da schon deutlich vorsichtiger im Umgang mit Menschen.
Das war unser geräumiges Cottage mit 5 Betten! Und unser Toyota Rav4.

In der Ortsmitte haben wir dann auch ein kleines Café gefunden, wo es Frühstück gab. Andreas ist es klassisch angegangen mit Toast, Rührei und Speck, ich habe es etwas ausgefallener probiert mit dem Special Breakfast of the Day. Das war Spicy Corned Beef mit Erbsen, Erbsenpüree, Spinat, gegrilltem grünen Spargel, frischen Fenchel und 2 pochierten Eiern. Und das hat wirlkch sehr lecker geschmeckt.
In der Ortsmitte haben wir dann auch ein kleines Café gefunden, wo es Frühstück gab. Andreas ist es klassisch angegangen mit Toast, Rührei und Speck, ich habe es etwas ausgefallener probiert mit dem Special Breakfast of the Day. Das war Spicy Corned Beef mit Erbsen, Erbsenpüree, Spinat, gegrilltem grünen Spargel, frischen Fenchel und 2 pochierten Eiern. Und das hat wirlkch sehr lecker geschmeckt.
Nach dem Frühstück sind wir noch ein wenig durch den Ort gegangen und haben auch die Störenfriede von gestern abend getroffen. Weiße Papageien. Die einen irren Lärm machen können und witzige Geräusche von sich geben. Die sind hier eher wie Tauben, also zu duzenden in den Bäumen.
Nachdem wir unser Auto einmal Vollgetankt haben, ging es dann in Richtung Wasserfälle. Vor dem McKenzie-Falls sind wir noch zu einem Lookout gefahren. Leider hing dieser komplett in den Wolken, so das wir uns entschieden, später nocheinmal wieder zu kommen.
Der Stop bei den McKenzie-Falls war da schon ergiebiger und auch wesentlich anstrengender. Insgesamt sind es mehrere Wasserfälle, die man sich hier anschauen kann. Der erste ist vom Parkplatz nur 140 m entfernt.
Der zweite Wasserfall ist mit 560 Metern angegeben. Was vorne am Weg noch nicht steht, das es 260 Stufen runter geht, die mitunter sehr schlüpfrig sind. Die Uhr sagte mir, ich bin 29 Stockwerke gegangen… und ich war echt im Eimer danach ;-)
Aber der Wasserfall war nett anzusehen und langsam traute sich auch die Sonne durch die Wolken.
Auf dem Rückweg sind wir nochmal zu dem Boroka-Lookout gefahren. Und hier hatten wir Glück, das gerade eine Wolke durchzug und den Blick auf Halls Gap, den Ort wo wir übernachtet haben freigegeben hat.
Nach dem Lookout sind wir dann noch schnell zu dem Silverband Fall gefahren. Ein eher kleiner Wasserfall der durch ein kleines Tal als Silver Creek fließt. Schöner kleiner Spaziergang.
Dann sind wir im Grunde wieder viel Auto gefahren. Schnurstraks gerade runter Richtung Killarney und dann über Port Fairy, Nelson, Mt. Gambier, Millicent und über die B101 bis Robe. Es gab nur einen kleinen Stop in Port Fairy, da wir beide dringend einen Kaffee brauchten.
In Robe angekomen haben wir das Best Western Robe Melaleuca bezogen und uns direkt auf den Weg zum Abendessen gemacht.
Da wir an der Küste sind, habe ich mir heute mal Smoked Oysters und eine Squid Salad bestellt. Der Tintenfisch war lecker, die Austern werden auch geräuchert nicht mein Leibgericht.
Nach einem kleinen Spaziergang durch den Ort und einer kurzen Einkehr im Liquer Store ging es dann auch zurück in die Unterkunft.
Morgen steht dann Adelaide auf dem Programm, wo wir ab frühen Nachmittag aufschlagen werden.
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